… dem praktisch einzigen Blog den ich regelmässig lese zum einjährigen Bestehen!
Alles Gute & macht weiter so!
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Alles Gute & macht weiter so!
Windows 95 – das ist jetzt 13 Jahre her. Bei dem Schlagwort kommen einem Begriffe wie Bluescreen, DLL-Hölle und Plug&Pray in den Sinn.
Wie gesagt, das ist jetzt 13 Jahre her… man sollte meinen, dass sich in der Zwischenzeit einiges verändert hat – bei Einigen ist das offensichtlich nicht der Fall. Ich fahre nun seit 1,5 Jahren einen 5er BMW, der zum Kaufzeitpunkt 5 Monate alt war, ergo ist der Wagen nun zwei Jahre alt. Leute ganz ehrlich, was ich in dieser Zeit mit meinem Wagen erlebt habe, grenzt nah an Windows 95a (dass war die Version ohne FAT32):
Bitte nicht falsch verstehen: Im Großen und Ganzen ist mein Wagen toll, und wenn das iDrive eine Neuentwicklung gewesen wäre hätte man vielleicht auch über den einen oder anderen Punkt hinwegsehen können. Aber mein Wagen ist von 2006 – da gab es iDrive schon sechs Jahre!
“~”, 8+3, Kaltstart, Swappen, Lag – das sind alles Begriffe, die ich eher mit einer vergangenen Ära begraben möchte, als jeden Tag aufs Neue darauf gestoßen zu werden.
Und: Nein solche Bordsysteme sind nicht schwachsinnig, die Autos heute sind nicht mit Funktionen und Extras überladen. Wenn das jemand behauptet dann entweder aus Sozialneid oder weil er nur 10 Kilometer am Tag fährt. Wenn ich durchschnittlich mehr als 20 Stunden pro Woche im Auto verbringe, dann sind RSS-Feeds und E-Mail der logische Nachfolger auf automatisches Fernlicht und Scheibenwischerassistent, was mich angeht schafft mir das eine ruhige, ausgeglichene Atmosphäre in der ich gemütlich 90er Gölfe beobachten kann, die mit Vier-Rohr-Auspuff (von denen merkwürdigerweise nur zwei dreckig sind) Weibern nachjagen. Grüße an P.A.
Mein Tipp an BMW: Einfach mal bei Google anfragen, die wissen wie man Kunden zufriedenstellt.
Freitagnacht wurde in unserem Büro und weiteren in der Bogefabrik eingebrochen. Backup-sei-dank sind nur überschaubar viele Daten verschwunden, dazu aber alles an kleiner & teurer Hardware, Laptops, PDAs und Digitalkameras. Und mein nagelneues Fahrrad.
Meine drei Gigabyte Stockholm-Bilder sind wohl auf ewig verschwunden – bleiben nur die die schon bei Flickr online sind
Irgendwie verstehe ich es nicht. Es gibt genug Arbeit und die Zeiten sind wirklich nicht so schlecht, dass man nicht auch auf ehrliche Weise sein Geld verdienen kann. Natürlich ist ein Stundenlohn von 40.000 Euro toll… aber letztendlich geht es sowieso irgendwann schief.
Wie auch immer, ich bin einfach nur angefressen dass meine Daten weg sind und ich einen Tag damit verbracht habe alle Passwörter zu ändern… und der ganze Versicherungskram ist auch nervig.
Bin genervt…
Als ich vor ca. einem Jahr die Maxtor Shared Storage II mit 500GB testweise für mich gekauft habe, war ich positiv überrascht. Der LAN-Datendurchsatz ist besser als bei vergleichbaren Produkten, das Webinterface ist nicht schön, aber es funktioniert und implementiert eine Rechteverwaltung für einfache Netze (leider keine Authentifizierung gegen LDAP oder Active Directory). Nun nach etwas über einem Jahr sind jedoch sowohl meine eigene Platte als auch die eine Kunden zeitgleich kaputt gegangen. Zwar noch innerhalb der Garantiezeit, aber <Paranoid>ich schicke keine Festplatte mit sensiblen Firmendaten an Fremde</Paranoid>. Das geht nicht gegen Maxtor, sondern ist meine allgemeine Meinung. Gleiches gilt auch für meinen Kunden.
Beim “Aufschrauben” (heisst: Aufbrechen) des Gehäuses stellte ich wie erwartet fest, dass es sich um eine normale S-ATA-Platte handelt, die auch noch absolut in Ordnung ist. Lediglich die Management-Hardware ist kaputt. Die gute Nachricht ist also, die Daten sind noch vorhanden, die Schlechte: Das Gerät ist nun unbrauchbar.
Fazit: Zwei Shared Storages für jeweils ca. 250€ (Wert einer 500GB-Festplatte damals: ca. 120€) sind innerhalb eines Monats kaputt gegangen, obwohl alle thermischen Vorgaben eingehalten wurden – nicht empfehlenswert aus meiner Sicht.
Ich bin gestern in Stockholm angekommen – ob das wirklich so erholsam wird werden wir noch sehen…
Vorab gibts hier schonmal Bilder von:
UPDATE: Im Album stockholm.europride sind nun auch die Bilder der Parade vom 2.8.2008
Mit Piclens könnt Ihr die Bilder auf einer 3D-Leinwand anschauen! Absolut empfehlenswert!
Ich suche derzeit Alternativen zu Google Analytics, zurzeit verwenden unsere Kunden noch Webalizer, was natürlich absolut outdated ist. AWStats ist die naheliegende Alternative, da sieht ganz gut mit Confixx, Plesk und Co. zusammenarbeitet. Aber wirklich aussagekräftig ist das Programm auch nicht, zumidest nicht was Web 2.0-Anforderungen angeht.
Heute bin ich zufällig auf Piwik.org gestoßen, ein optisch und funktional vielversprechendes Programm, dass ähnlich zu Analytics per JavaScript die Zugriffsdaten in Echtzeit sammelt, in einer MySQL-Datenbank speichern und ebenso in Echtzeit rendert. Das hat Vor- und Nachteile. Der große Vorteil ist, dass die Auswertung per JavaScript viel mehr Informationen sammelt als durch ein reguläres Custom-Log vom Apache generiert wird. Es können saubere Auswertungen über wiederkehrende User (und zwar auch über geringe Zeitspannen hinaus) gefahren werden, Analysen Herkunft und Verläufe im Social Web, usw. Der Nachteil bei dieser Analyse ist jedoch, dass harte Fakten wie übertragene Datenmenge pro User, Bild- und Dateidownloads generell und natürlich das übertragene Gesamtdatenvolumen nicht ermittelt werden können.
Ideal wäre meiner Meinung nach ein Programm, das sowohl JS- als auch AccessLog-Auswertung unterstützt und idealerweise kombiniert. Da Piwik Plugin-fähig ist, könnte hiermi ein Ansatz vorhanden sein – mal sehen was ich in den nächsten Tag noch so herausfinde – was die JS-Auswertung angeht wird Piwik vermutlich die Topposition besetzen.
Für Gayromeo gibt es bereits seit längerem ein nützliches Greasemonkey-Script, mit dem man das Vorschaubild auf Suchergebnisseiten auf Originalgröße bringen kann, ohne das eigentliche Profil anzuklicken.
Basierend auf dem Gayromeo-Script von Patrik habe ich die gleiche Funktion für GAYS.DE umgesetzt – als Funktion auf der Seite wäre es nicht geeignet, deshalb gibts die Funktion auch nur als Update hier im Blog
Wer es ausprobieren möchte:
Achja, funktioniert natürlich nur mit Firefox.
Foxmarks ist ein sinnvolles Add-On für Firefox, wenn man mehr als einen Rechner oder Account und die Bookmarks der Browser miteinander synchronisieren möchte. Hierfür bietet Foxmarks einen Onlinedienst an, zu dem der komplette Lesezeichen-Baum hochgeladen wird und so mit jedem angemeldeten Browser abgeglichen werden kann. Ein wirlich toller Service – allerdings habe ich ein Problem damit, meine Bookmarks an einem “Fremden” zu geben, nicht nur weil dort vielleicht auch sehr private Links gespeichert sind, sondern weil es auch vorkommen kann, dass Passwörter oder Session-IDs in der URL gespeichert werden.
Foxmarks bietet die Einstellung “Eigener Server” in den erweiterten Optionen an, leider ist weder im Add-On selbst noch auf der Website vernünftig dokumentiert, wie man diese Funktion nutzen kann. Es gibt mehrere Wege, hier der einfachste:
In die Felder “Benutzername” und “Kennwort” trägst du nun einfach deine FTP-Zugangsdaten des oben angelegten Accounts ein.
Klicke die Option “Eigenen Server verwenden” an und gib bei URL den kompletten Pfad zu der Synchronisationsdatei an, z.B. ftp://www.meinserver.de/bookmarks/meinefoxmarks, wobei ‘bookmarks’ ein Verzeichnis ist und ‘meinefoxmarks’ die eigentliche Datei.
Das wars! Ganz einfache Sache und perfekt für leicht Paranoide
Noch ein paar Anmerkungen:
Manchmal funktioniert das Anlegen einer Datei nicht wirklich, in diesem Fall erstelle vorher eine leere (!) Synchronisationsdatei (im Beispiel oben wäre das ‘meinefoxmarks’).
Falls du einen FTP-Account bei einem kostenloser Webspace-Anbieter benutzt, kann in den meiesten Fällen die Datei öffentlich per HTTP heruntergeladen werden! In diesem Fall solltest du schauen, ob es im Webinterface deines Anbieters die Möglichkeit gibt, ein Verzeichnis mit einem Passwort zu versehen, in den meisten Fällen genügt auch das Anlegen einer leeren (=ungültigen) Datei mit dem Namen “.htaccess” in dem Verzeichniss.
Die Option “Prokollieren einschalten” verbraucht lokalen Speicherplatz, wenn es einmal funktioniert kann dies abgeschaltet werden, wenn etwas nicht funktioniert, kann das Protokoll Aufschluss über den Fehler geben.
auf diesen Blog hat die Welt gewartet. Noch ein Heinz, ähm, Philip, der seine intimsten Details per RSS Feed in die Welt trägt.
Naja ganz so schlimm wird es nicht werden, ich denke ich habe ein paar ganz gute Ideen für den Blog, que(e)rbet von nützlichen Scripten und Programmen über Sinnfreies bis in die tiefsten Abgründe dieser oder jener Szene wird die Seite denke ich recht schnell füllen.
Wo ich grade tippe… schwule Softwareentwickler – gibts sowas überhaupt woanders als hier?
Ciao ciao bis in Kürze